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Der folgende Artikel wurde in leicht gekürzter Form in „Kultur und Ökologie“, Festschrift zum 75.Geburtstag Beat von Scarpatetti (hg. Von Daniel Egli, Redaktion: Kurt Meyer-Manfred Welti) Verein Ökogemeinde Binningen 2016 unter dem Titel: „von der Gründung des Studentenkammerorchesters 1965“ veröffentlicht.

 

Oekologie, Nachhaltigkeit und die Gründung eines Studentenkammerorchesters 1965 -

ein kleiner Beitrag zum 75.Geburtstag von Beat von Scarpatetti

 Musik und Nachhaltigkeit?

 Als ich Beat von Scarpatetti’s Artikel “Was haben denn die Schöngeister bei der Umwelt verloren?” las, habe ich gedacht – so fern liegen die Dinge nicht von einander. Ich dachte zum Beispiel an den Geiger und Komponisten Carl Ditters von Dittersdorf  (1739-1799).  Ditters von Dittersdorf war Forstmeister, Jagdaufseher und Kapellmeister beim (verarmten) Bischof von Breslau, der ihn – den Musiker – nur dank seinen Fähigkeiten als Holzkenner und fähigen Jäger weiterbeschäftigen konnte. Als der Bischof sich den Luxus einer Kapelle nicht mehr leisten konnte, verpflichtete er den Musiker als Chef des Forstamtes. Dittersdorf  hat einmal die Gelegenheit gehabt, mit dem Kaiser ein Gespräch zu führen, in dem er sagte, dass er in Schlesien als Amthauptmann und Regierungsrat arbeite:

 

Kaiser:     Was für Geschäfte haben Sie dabei zu besorgen?

Ditters:    Publica, Politica et Iudicialia.

Kaiser (ernsthaft): So? Haben Sie aber auch hinlängliche Fähigkeit dazu?

Ditters:    Ich stehe schon dreizehn Jahre in diesem Posten und habe noch keine Ausstellung bekommen.

Kaiser:     Das freut mich. Aber wo Tausend haben Sie die Kenntnisse zu Ihrem Amte gesammlet?

Ditters:    Es wäre mir eine unauslöschliche Schande, wenn ich, der ich in Wien geboren und erzogen bin, nichts anders als bloss Violinspielen und Komponieren gelernt hätte.  (Ditters. Lebensbeschreibung (S.226)

 

Dazu ein kleiner Exkurs:

Ein Sprung vom späten 18. Jahrhundert zum Anfang des 21.. Als die Musikhochschule in Luzern 1999 innerhalb des ersten schweizerischen Fachhochschulverbandes (Zentralschweiz mit 6 Kantonen) gegründet wurde, wurden schnell mehrere Arbeitsgruppen eingeführt, darunter eine, die “Nachhaltigkeit” hiess. Niemand wollte daran teilnehmen. Warum wohl? Weil man im Falle der Musik gerade einige sehr nachhaltige Schulen, die gut liefen, einer übergeordneten Idee von top down unter dem Stichwort “Optimierung” geopfert hatte? Man begann zu fürchten, dass nicht langfristig gearbeitet würde. Hier wurde ein Thema und ein politisches Misstrauen auf ein Gebiet übertragen, in dem dieses Thema vorher gar nicht existierte. Ich verstand das erst einige Jahre später, als ich als Forschungsrat des Schweizerischen Nationalfonds damit ganz konkret konfrontiert wurde.  Ein Gutachter warnte uns bei der Beurteilung von Einfrierungsmethoden zur Bewahrung von alten Tonbändern der Zeit nach dem 2.Weltkrieg davor, dass Tonbänder nicht gleich Tonbänder waren, dass es bei einer grossen Firma, die zur Debatte stand, je nach Jahrgang unterschiedliche Qualitäten gab, dass gewisse Jahrgänge absichtlich schlechter produziert wurden, um die Produktion durch den schnelleren Verfall anzukurbeln oder gar am Laufen zu halten.

Kein Wunder, dass nun Arbeitsgruppen für “Nachhaltigkeit” geschaffen wurden. Alle Departemente dieser Hochschule hatten Problem mit Nachhaltigkeitsexperten (also auch die Wirtschaft oder die Technik), was vom damaligen Rektor mit Stirnrunzeln und Kritik  vermerkt wurde. Auf meine Frage aber, was denn der Begriff wirklich bedeute und woher er komme, wusste niemand Bescheid. Warum also sollte man eine Arbeitsgruppe “Nachhaltigkeit” besonders in einem Gebiet wie der Musik einrichten, ohne zu wissen, was man damit bezweckte? Das liess den Verdacht aufkommen, dass es tatsächlich, z.B. in Industrie und Wirtschaft “planned obsolescence” gab. Man schuf “geplanten Zerfall” und übertrug diesen “geplanten Zerfall” auch auf Kunst und Geisteswissenschaften.

 

Also, was ist ‘Nachhaltigkeit’ wirklich?

Wikipedia sagt dazu:

 

1    die ursprüngliche Bedeutung einer „längere Zeit anhaltende[n] Wirkung“ (Duden)

2    die besondere forstwissenschaftliche Bedeutung als „forstwirtschaftliches Prinzip, nach dem nicht mehr Holz gefällt werden darf, als jeweils nachwachsen kann“ (Duden)

3    die moderne, umfassende Bedeutung im Sinne eines „Prinzip[s], nach dem nicht mehr verbraucht werden darf, als jeweils nachwachsen, sich regenerieren, künftig wieder bereitgestellt werden kann“ (Duden)

Eine erstmalige Verwendung der Bezeichnung Nachhaltigkeit in deutscher Sprache im Sinne eines langfristig angelegten verantwortungsbewussten Umgangs mit einer Ressource ist bei Hans Carl von Carlowitz 1713 in seinem Werk Silvicultura oeconomica nachgewiesen...

 

Zurück zur Musik in der Zeit von Dittersdorf: Musik war damals als Produkt nicht nachhaltig, es war Wegwerfware. Es gab praktisch nur neue Musik. Das Nachhaltigkeitmachen von Musik, d.h. das Bewahren (Gesamtausgaben im 19.Jahrhundert) und später Konservieren (Tonträger im 20.Jahrhundert) versuchte, eine “längere Zeit anhaltende Wirkung” (siehe Definition 1 oben) zu erreichen.

 

Für Menschen wie Beat v. Scarpatetti oder mich, die beide sich im musikwissenschaftlichen Institut in Basel getroffen hatten, lag die Gründung eines Orchesters ganz in dieser Linie. Wir wollten Werke ausgraben aus eben dieser Zeit des 18.Jahrhunderts, über die wir in Vorlesungen hörten, die wir aber noch nie gehört hatten und die kaum auf Aufnahmen existierten. Und gleichzeitig wollten wir uns mit neuer, z.T. neugeschaffener Musik auseinander setzen. Im Rückblick war dies wohl eine der grossen Motivationen, warum wir während den ersten fünf Jahren, in denen ich das Kammerorchester leitete, uns jeden Montagabend zu den Proben versammelten mit Kolleginnen und Kollegen aus allen Fakultäten.

 

Wie das Orchester begann; die ersten fünf Jahre

Ende April 1965 am Anfang des Sommersemesters befand ich mich im Büro der Studentenschaft am Petersplatz, ein 21jähriger Student der Musikwissenschaft, Germanistik und Anglistik, der gleichzeitig ein Berufsdiplom auf dem Klavier anstrebte und dirigieren wollte, aber kein Orchester hatte. Die Diskussion drehte sich um die Gründung eines Studentenkammerorchesters, da es so etwas an der Universität zur Zeit nicht gab. Der letzte, der ein solches Ensemble angestrebt hatte, war Paul Sacher in den 1920er Jahren gewesen. Aber sein Basler Kammerorchester war inzwischen längst zu einem professionellen Berufsorchester emporgewachsen.

Es traf sich nun, dass gleichzeitig im Büro ein finnischer Medizinstudent auftauchte und nach dem Uniorchester fragte. Man verwies ihn gleich an mich: falls einer da Auskunft geben könnte, wäre er gleich hier. Und so beschlossen Tapani Tuppurainen und ich gleich vorwärts zu machen. Er war ein ausgezeichneter Geiger und zusammen mit einer weiteren Medizinerin von Basel, Elisabeth Nyikos, bildete sich bereits ein sehr gutes Violinfundament.

Wir schauten uns um und fanden weitere Kollegen und Kolleginnen, darunter auch den Kommilitonen Beat von Scarpatetti, der im gleichen musikwissenschaftlichen Haus wie ich bei Prof. Schrade Musikwissenschaft studierte, und die Idee, in praktischer Anwendung seines Geigenspiels historische Dokumente zu neuem Leben zu erwecken, mit Begeisterung aufnahm. Ich kann mich nicht mehr an alle Namen erinnern, traf aber in den letzten 50 Jahren immer wieder ehemalige Kollegen und Kolleginnen, die sich an diese Pionierzeit erinnerten.

 

Ich hatte schon früher bereits versucht, ein Orchester zu gründen, das aber an einer ähnlichen Situation wie sie zweihundert Jahre vorher der oben zitierte Dittersdorf antraf, scheiterte. Dittersdorf beschrieb das so:

Als ich nun hier [in Troppau] ankam, fand ich das, was sich so Musiker nennen liess, so erbärmlich vor, dass mir vor dieser Kapelle von zehn Personen, mich mit eingeschlossen, gar sehr ekelte. Aber was war zu machen?-Ich musste damit vorlieb nehmen. Durch beständige Übung und Korrektionen brachte ichs indessen doch endlich dahin, dass man uns nach Verlauf eines Monats ohne Grausen hören konnte. (Lebensbeschreibung, S.186)

Diesmal mit diesem Kammerorchester war es uns aber Ernst, ein nachhaltiges Ensemble zu gründen mit vielen MitspielerInnen, die ausgezeichnete Instrumentalisten aus allen Fakultäten waren. Wenn ich mich richtig erinnere, fand das erste Konzert am 15. Juni 1965 im Wildt’schen Haus statt. Später wurde die Aula im Naturhistorischen Museum ein bevorzugter Ort. 1970 hatte sich das Orchester soweit entwickelt, dass wir im Hans Hubersaal alle Cembalokonzerte von J.S. Bach für 2,3 und 4 Cembali als kleines Festival aufführen konnte. Kein Vorverkauf. Niemand von uns hatte gedacht, dass die Abendkasse so überrannt würde, dass die Leute bis zum Steinengraben hinein sich an der Kasse anstauten. Ausverkauft!

 

1970 war das Jahr, als ich dann für weitere Studien nach den USA auszog und das Orchester in neue Hände übergeben musste. Mein Nachfolger damals war niemand anderes als der damalige Klaus Huber-Student Brian Ferneyhough, der heute zu den grossen Komponistennahmen seiner Generation zählt. Durch mehrere Nachfolger hindurch und eine zwischenzeitliche Anbindung an die Musikschule der Musik-Akademie überlebte das Orchester, bis 1995 ein Verein für den Chor und das Orchester der Universität gegründet wurde, der bis heute unter der Leitung von Olga Machonova Pavlu weiterlebt. Nachhaltigkeit.

Das Repertoire meiner Zeit enthielt mehrere unbekannte Werke. Die Zusammenarbeit mit dem Cembalisten Jean Goverts von der Schola Cantorum ermöglichte uns, unbekannte Werke von Schobert oder Joh. Chr. Bach, die Mozart beeinflussten, oder C.Ph.E.Bach ‘auszugraben’, die wir mit Kammerorchesterbesetzungen von Georg Benda, Marc-Antoine Charpentier, Henry Purcell und William Boyce ergänzten bis zu frühen Mozartsinfonien,“La Reine” von Haydn, einer Streichersinfonie von Mendelssohn oder einem Flötenkonzert von André-Modeste Grétry. Die jungen Kollegen Herbert Hoever, Armin Tenger, Violine, Charles-Joseph Bopp, Flöte, Rolf Gmür, Klarinette präsentierten sich als Solisten. Zur Jubiläumsfeier der Studentenschaft 1968 erklang mit einem Studentenfrauenchor Pergolesis “Stabat mater” in der Peterskirche. Draussen war der Petersplatz mit Studenten besetzt, die für eine Mensa demonstrierten, drinnen gab es eine heftige theologische Diskussion über Maria, die in der protestantischen Kirche keine Heilsgewalt habe, die mit einem salomonischen Urteil des damaligen Rektors (einem Theologen) endete: Unterschreiben Sie den Ihnen vorgelegten Text, der verlangte, dass wir ‚pia mater’ durch ‚pius pater’ zu ersetzen hätten und singen Sie es, wie Sie wollen, man wird es ja sowieso nicht verstehen.

Daneben wurde aber in den Konzerten auch zeitgenössische Musik gepflegt. Der Trompeter Ed Tarr, ebenfalls ein Kollege am musikwissenschaftlichen Institut, spielte Werke von Latham und Persichetti. Eine Auftragskomposition  unseres leider früh verstorbenen israelischen Kollegen Zvi Snunit (Lichtenstein), “Variationen über eine alte Weise” für Klarinette und Streichorchester, zierte das Konzert vom 14.Februar 1966 im Bischofshof (Münstersaal) und die 1944 von Paul Sacher in Auftrag gegebenen “Transsylvanischen Tänze” von Sandor Veress wurden wieder aufgeführt. Von Giselher Klebe wurde die für die Jeunesses Musicales geschriebene “Scene” (1954) für 4 Solo-Violinen, 6-12 Tuttiviolinen und Klavier vierhändig mit Verena Gutherz und Katharina Mangold am Klavier 1969 ins Programm aufgenommen, ebenso ein Divertimento für Streicher des Schreibenden, ein sehr frühes Werk (1965), wie auch die rumänischen Tänze von Bela Bartok.

 Armand Hiebner, der alte Kritiker der Basler Nachrichten und Verfasser einer sehr übersichtlichen “Französischen Musikgeschichte”, bemerkte 1967 nach einem Konzert: “Das war ein sehr schönes Konzert jugendlich frischen Musizierens” und Beat von Scarpatetti, der von der Violine zur andern Seite, derjenigen des Kritikers, gewechselt hatte, berichtet 1970 über das “hinreissende Bach-Fest des Studentenkammerorchesters” im Volksblatt.

 

Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft – ein Rückblick

Wenn sich das Buch zurückbesinnt, woher es kommt, das Leder, das Pergament, das Papier, wenn der Computer daran denkt, dass er es nur mit den Ressourcen der elektrischen Energie schafft , so virtuell zu sein, und wenn sich der musizierende Mensch daran erinnert, dass er es dem Holz verdankt, wenn er Geige spielt und dem Rosshaar, wenn er streicht, d.h. wenn wir daran denken, dass aus den Ressourcen, dem Mannigfaltigen, dem Allgemeinen in Verbindung mit dem spekulativen Geist erst der Nobelpreisträger wird, dann wird es erklärbar sein, warum wir damals junge Studierenden ein nachhaltiges Gebilde schaffen wollten, das geformte Töne von sich gab und immer noch nachhaltig von sich gibt. Ob als Historiker oder Musiker haben wir versucht, zwei Prinzipien zusammenzuführen, wie sie heute, falls man sie für einmal positiv und nicht überkritisch anschaut, von zwei Institutionen vertreten werden: der Universität einerseits, der Fachhochschule anderseits. Oder, wie es viel poetischer und gescheiter Goethe in einem Brief ausgedrückt hat, als er den Nutzen seiner Freundschaft mit Schiller beschrieb.

In Rüdiger Safranskis Buch über Goethe und Schiller lesen wir da:

“Goethe geht den Weg vom Besonderen zum Allgemeinen, während er, Schiller, umgekehrt vom Allgemeinen, den Ideen und Begriffen, zum Besonderen herabsteigt.

 

Beim ersten Anblicke zwar scheint es, als könnte es keine grössern Opposita geben, als den spekulativen Geist, der von der Einheit, und den intuitiven, der von der Mannigfaltigkeit ausgeht. Sucht aber der erste mit keuschem und treuem Sinn die Erfahrung, und sucht der letzte mit selbsttätiger freier Denkkraft das Gesetz, so kann es gar nicht fehlen, dass nicht beide einander auf halbem Wege begegnen werden.(Goethe an Schiller 1794 in Safranski S.110).)

 Das ist es, was uns damals ziemlich unbewusst und heute im Nachhinein sehr bewusst zur Gründung dieses Ensembles mit diesen Spielern aus allen Fakultäten geführt hat. Möge dieser nachhaltige nicht-materielle Nutzen einer solchen Tätigkeit, in der die Geisteswissenschaft die Errungenschaften der Naturwissenschaften spekulativ erklärt, auch zukünftigen Generationen erhalten bleiben.


Und noch ein kleiner Exkurs

Dass ich dann zu Beats Hochzeit 1979 ein ‘Alleluja’ für Solosopran (uraufgeführt in der Abteikirche Bellelay von Franziska Hirzel) schrieb, das eine Brücke von Debussy zu Bach schlägt, dessen Abfolge von Einzeltönen in der Akustik dieser Kirche mit einem enormen Nachhall wie eine Harmoniefolge, ein Choral, klingt, unterstreicht diese Gedankengänge. Geschichte wurde so zu einem gegenwärtigen Ereignis und der kurze Text unterstreicht auch meine immer noch andauernde Überzeugung, dass sich das Gesetz und die Intuition auf halbem Wege treffen müssen, um uns betroffen zu machen. Wunderbar – immer noch – der Text aus Thoreau’s “Walden”. Thoreau hatte sich 1845-1847 an einen Teich in New England in ein Blockhaus zurückgezogen, um zu beweisen, dass auch im industriellen Zeitalter unter minimalem, „nachhaltigem“ Aufwand an Ressourcen ein erfülltes Leben möglich war. Ein idealistisches Unterfangen, das er nach knapp zwei Jahren wieder aufgab, aus dem aber sehr viele auch heute noch wertvolle Einsichten hervorgegangen sind, die er in der zitierten Schrift 1854 veröffentlichte. Und darin steht auch dieser sehr schöne Satz, der meinem Alleluja zugrunde liegt und der auch ganz allgemein gilt, ob wir 20 oder 75 Jahre alt sind:

 “The grand necessity, then, for our bodies, is to keep warm, to keep the vital heat in us.” (Thoreau, S. 14)

 

Thüring Bräm, Basel,  Dezember 2015

 

Literatur:

Ditters von Dittersdorf, Karl. Lebensbeschreibung, Seinem Sohn in die Feder diktiert. Kösel-Verlag München. 1967. (Erstausgabe Leipzig: Breitkopf & Härtel. 1801).

von Scarpatetti, Beat. Was haben denn die Schöngeister bei der Umwelt verloren?       Sonderdruck aus “CH-Forschung” 1991 Nr.3/Schweizerischer Nationalfonds Bern.

Thoreau, Henry David. Walden.  New York: American International Library. 1942. (9. Auflage September 1964).

Safranski, Rüdiger. Goethe und Schiller: Geschichte einer Freundschaft. München: Carl Hanser Verlag. 2009 (S.110).

 

Fakten zum Studentenkammerorchester: privates Archiv Thüring Bräm

 

“Nachhaltigkeit”, Wikipedia-Artikel, Internet (23.Dezember 2015)

 

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